Meditation

buddhaDie Gedanken zur Ruhe bringen – darum geht es in der Meditation.

Der Zustand in der Meditation lässt sich nur schwer erklären. Er muss selbst erfahren werden. Es ist vielleicht ähnlich dem Tiefschlaf, nur dass Körper und Geist wach sind.

In vielen verschiedenen Kulturkreisen wurden die unterschiedlichsten Meditationstechniken entwickelt. Alle diese Techniken sind sinnvoll, um Alltagsstress und Hektik abzubauen, um zur inneren Ruhe, inneren Frieden und Lebensfreude zu finden.

Schon 10 – 15 Minuten regelmäßiger und geduldiger täglicher Übung verhelfen dir zu Ruhe und Gleichgewicht.

Im meditativen Zustand gehen die Gehirnwellen in den sogenannten „Alpha-Modus“ und du kannst dich ganz bewusst für dein höheres Selbst öffnen. Wir sind es gewohnt, ständig zu denken, ähnlich wie ein See, dessen Wasseroberfläche immer in Bewegung ist. So erscheint es fast unmöglich, in uns hinein zu spüren. Erst wenn die Wellen ruhig sind, können wir tiefer in uns hineinschauen.

Aus diesem Grund hat Osho für den modernen Menschen die aktiven Meditationen entwickelt. Osho war ein indischer Philosoph. Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama nannte Osho „einen erleuchteten Meister, der mit allen Mitteln arbeitet, um der Menschheit zu helfen, eine schwierige Phase in der Entwicklung ihres Bewusstseins zu überwinden“.

Ich lernte verschiede Osho Meditationen in einer 3-jährigen Ausbildungszeit im DHANANJAYA Yoga- und Therapiezentrum Chemnitz kennen. Dieses Wissen und viele unbezahlbare Erfahrungen, welche mein Leben geprägt haben, möchte ich gern weiter geben. Am 10. Oktober 2013 wurde ich den Kreis der Sannyasin aufgenommen und erhielt den Namen „Sami Prem Paribodha“.

Die aktiven Meditationen von Osho führen zunächst durch eine Phase von Bewegung und Ausdruck. Dabei kann sich der Meditierende von im Körper festgehaltenem Ballast des Alltags befreien. Das erleichtert dann in den folgenden Phasen den Zugang zu Stille, Achtsamkeit und entspanntem Sein.

oshoOsho sah in der Meditation stets
auch den Anlass, das Leben zu bejahen und zu feiern, und nicht Rückzug und Vermeidung. Dieses geniale Konzept hat in den letzten Jahren vielen Menschen die Tür zur Meditation geöffnet.

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